Dame CoraProjekt  l Fotos l Sklaven kochen l Gästebuch l Chat l Geschichten l Links l Kontakt l Impressum

Mein Pseudonym „Dame Cora“ entstand aus dem Wunsch, mich von anderen dominanten Frauen abzuheben. Ich bin keine Hardcore-Domina, sondern eine Frau mit vielen Facetten. Als solche liebe ich es, wenn der Schmerz ungeahnte Höhenflüge der Lust auslöst. Manchmal muss der Schmerz überwiegen, denn wer nicht hören will, muss ordentlich fühlen.
Kurz und knapp: Die Lust-Schmerz-Variante des SM regt meine Lebensgeister wahnsinnig an. Das bekommt der Sklave bei mir zu spüren. 

Diese aktive Seite des SM habe ich vor nicht allzu langer Zeit betreten. Als ehemalige (Wunschzettel-) Sklavin kenne ich die passive Seite. Ich kann mich deshalb in die Sehnsüchte meiner Untergebenen hervorragend einfühlen. Jedem, der sich mir ausliefert, sollte die Notwendigkeit des Schmerzes bewusst sein. Allerdings werde ich bei der Erziehung (oder aus purer Lust) Schmerzen mit viel Einfühlungsvermögen - und nach Tagesform meiner Sklaven dosiert - zufügen.
Ich lehne Blut, KV und alle Varianten ab, die eine Gefahr von bleibenden Schäden bergen, oder mich mit dem Gesetz in Konflikt bringen könnten. Ich beachte grundsätzlich alle einvernehmlich festgelegten Tabus.
Andererseits erweitere ich nach Lust und Laune gerne die bisherigen Grenzen des Sklaven. Deshalb: Wunschzettel, die über die Nennung der Tabus hinausgehen, landen grundsätzlich auf dem kürzesten Weg im Datenmüll.    

Als meine Vorlieben haben sich Fußfetisch, Orgasmuskontrolle, Penis- und Hodenfolter, Analbehandlungen und Bondage heraus kristallisiert.

Mit meinen 49 Jahren fühle ich mich noch ausgesprochen jung, aber auch reif und kompetent für weiterreichende SM-Varianten.
Von Sklaven, die sich mir unterwerfen dürfen, erwarte ich Niveau und absolute Hingabe.

Meine Hobbys gleich nach SM sind: Schwimmen, Skaten, Windsurfen, Lesen und gutes Essen (was man mir hin und wieder ein wenig ansieht). Mein Motto lautet: „Das Leben ist viel zu kurz, um unglücklich zu sein!“

Für mich steht der Mensch im Vordergrund. Deshalb genieße ich das normale Leben, kann mit „Sklaven“ einfach mal reden, mit ihnen ausgehen, gemeinsam lachen und verrückte Dinge erleben.
 
Ich lebe seit März 2006 auf der wundervollen Insel Sardinien und genieße jeden Tag so, als wäre es mein letzter. Und weil ich allen Menschen von Herzen viel Glück wünsche, lasse ich Auserwählte an meiner Lebensfreude teilhaben. Diese Menschen verbringen einen unvergesslichen Urlaub bei mir und mit mir. Sie geben sich meiner Dominanz mit Freude hin, träumen nicht ihr Leben, sondern (er-)leben ihren Traum.

Auch wuchs aus vorbenannten Eigenschaften im Januar 2006 die Idee, ein „Restaurant mit integriertem SM-Club“ zu eröffnen. Nähere Informationen dazu gibt unter dem Stichwort „Projekt“.  Zur Realisierung suche ich noch Investoren mit bizarrer Veranlagung, die sich persönlich einbringen oder nur Ihren Urlaub (bzw. Wochenenden) ihrer Neigung entsprechen genießen wollen.


Dame Cora

Dame_Cora@web.de



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